Reha aka. Tagesklinik – Eine besondere Erfahrung

Lange hatte ich nichts mehr, an dieser Stelle geschrieben. Dafür möchte ich mich hiermit erstmal entschuldigen.

Die lange Pause, lag zum Einen daran, dass ich seit meiner Medikamenteneinstellung meine Prioritäten des Schreibens verlegt hatte und nur noch die Beiträge für Seiten an denen ich mitwirke, bzw. für die ich Schreibe, geschrieben habe. Auch mein #FanFooNoob Blog habe ich eher schleifen lassen, was mir wirklich leid tut. Doch ich musste mich ein wenig zügeln, um mich nicht zu überfordern. Aber, und da kommen wir zum zweiten Grund, hatte ich, vor meinem Gang in die Reha, noch mein Herzensprojekt Football 4 All auf den Weg bringen wollen. Dieses Projekt konnte ich dank vieler toller Menschen jetzt realisieren. Danke nochmal an dieser Stelle an die Crew um Football 4 All, ihr habt mich sehr glücklich gemacht.

Doch nun zum Grund dieses Artikels, ich werde jetzt wieder etwas verstärkter hier aktiv werden und euch mit auf die Reise in meine Reha bzw. Tagesklinik nehmen. Ich habe beschlossen hier über meine Erfahrungen und Erlebnisse zu schreiben. Ich werde aus Rücksicht auf die Menschen, die mit mir dort den Tag verbringen auf Details und Namen dieser Menschen verzichten. Bitte habt dafür Verständnis. Dennoch werde ich euch meinen Alltag in der Tagesklinik versuchen so gut zu beschreiben, wie es geht. Wieso, fragt ihr euch? Das hat wieder mal zwei Gründe…. Erstens, ist das Schreiben eine Art Therapie für mich, es beruhigt mich und hilft mir, meine Gedanken und Gefühle zu sortieren und zu verarbeiten. Zweitens, möchte ich Menschen, die vielleicht mit einem Aufenthalt in einer Tagesklinik konfrontiert werden und keine Ahnung haben (so ging es mir nämlich auch!), was in einer solchen Einrichtung passiert und gemacht wird, einen Einblick geben. Natürlich ist mir bewusst, dass keine Tagesklinik wie die Andere ist und sich die Therapieansätze und Philosophien sehr unterscheiden. Aber, vielleicht nehme ich ein paar Menschen die Angst vor dem Gang in eine solche Einrichtung.
Es wird ein unregelmäßiges Tagebuch, aber ich werde versuchen zu große Lücken zu vermeiden. Die Zusammenfassung, meiner ersten Woche, werde ich Morgen versuchen zu posten.

Bis dahin verabschiede ich mich von euch und hoffe euch weiterhin als Leserinnen zu behalten und vielleicht einige neue Leserinnen zu gewinnen, denen meine Zeilen gefallen, oder auch Mut machen.

Leeve Jroos
Euer Barschlamperich

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